Lauch

Lauch ist toll, weil es den zu bestimmten Zeiten in den Supermärkten in Kilopaketen zu Spottpreisen gibt und man so viel damit machen kann, kochtechnisch (und wer weiß, wozu die phallische Form manche Menschen inspirieren mag).

Bei Lauch solltest du beachten, dass sich oft Dreck zwischen den einzelnen Lagen versteckt, vor allem im grünen Teil. Wenn du auch nur ein bisschen Dreck an einer Stelle findest, halbiere die Stange der Länge nach und wasche jede einzelne Lage gründlich – besonders, wenn du für Gäste kochst (ich für mich bin da nicht so empfindlich). Das Weiße vom Lauch (und der „Beginn“ vom Grünen) sind sehr zart und aromatisch. Das restliche Grün verwende ich nur für Brühen.

Meine Freundin, die mich zu dieser Serie inspiriert hat, verwendet Lauch im Kartoffelsalat anstatt Zwiebeln. Lauch ist anscheinend milder und besser verträglich als Zwiebeln. Lauch schmeckt auch frischer und „frühlingshafter“ als Zwiebeln.

Mein favorite: Rührei mit Lauch. Da verklepperst du einfach zwei Eier, würzst die Mischung mit Salz und Pfeffer. Schneide das Weiße vom Lauch in Scheiben und koche es am besten für 1-2 Minuten vor (sonst könnte er beim Braten hart werden). Brate dann die Lauchscheiben in etwas Butter an, bis sie anfangen zu duften, gib die Eimischung in die Pfanne und rühre ein bisschen, bis die Mischung den gewünschten Stockungsgrad hat. Irgendwie ist die Kombination aus Ei und Lauch himmlisch.

Zu Nudeln, angebraten, dazu ein Klecks Creme fraiche.

Das Weiße mit Schinken umwickelt und mit Bechamelsauße überbacken. Herrlich.

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