schnelle Bratkartoffeln


Bratkartoffeln_web

Hach, jetzt gibt es ja wieder neue Kartoffeln. Aus denen kann man ganz toll und schnell Bratkartoffeln machen!

Du brauchst:

  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 große Zwiebel (6 cm Durchmesser), sehr fein gewürfelt
  • 4 rohe mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Paprika
  • 1 Becher körnigen Frischkäse

Du tust:

Wasche die Kartoffeln und bürste sie, ich mache das immer mit einer einer Zahnbürste 🙂 Die Schale kann man bei neuen Kartoffeln gut mitessen, sie soll sogar ein paar Vitamine haben. Dann viertelst du die Kartoffeln und schneidest sie in ca. 0,5-0,8 cm dicke Scheiben.

Erhitze den Butterschmalz in einer Pfanne bei mittlerer Hitze (die Pfannenbeschichtung sollte noch gut und intakt sein, damit nichts anbrennt). Da ich’s leicht scharf mag, habe ich gleich zu Anfang einen getrockneten Chili Tepin zerbröselt und mitgebraten. (Chili Tepin hat mal der Mann meiner Cousine aus Mexiko mitgebracht, und nun wächst er bei meiner Mutter auf dem Balkon. Ich finde Chili Tepin super, weil er scharf, aber nicht zu scharf ist. 1 Beere ist perfekt für 1-2 Essensportionen ).

Gib die Kartoffeln in den heißen Schmalz und brate sie bei mittlerer Hitze und aufgelegtem Deckel. Wichtig ist, dass man nur ca. alle 5 Minuten den Deckel hebt und ggfs. die Kartoffeln wendet, denn in der Pfanne soll sich Wasser bilden, der sich innen am Deckel sammelt. So werden die Kartoffeln von unten gebraten und gleichzeitig weich gedünstet. Das ist zumindest meine unwissenschaftliche, auf Erfahrung beruhende Empfehlung.

Wenn die Kartoffelstücke anfangen, eine leicht braune Kruste zu bekommen, gib die Zwiebelwürfel hinzu, ebenso wie die halbierte Knoblauchzehe. Brate alles noch ein bisschen weiter bei aufgelegtem Deckel. Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, um die Kartoffeln kräftig zu salzen. Brate dann alles so lange weiter, bis die Kartoffeln innen weich sind und außen den gewünschten Bräunungsgrad haben.

Ich esse die Bratkartoffeln am liebsten mit Paprikapulver und körnigem Frischkäse. Auf dem Foto seht ihr außerdem noch Spinat, der musste weg 🙂 Die Kartoffeln schmecken so hammerlecker und würzig und nach Butter und jam! Sogar besser als Chips. Und waren in ca. 20-30 Minuten fertig. Juhu!

P.S.: fraulinde konnte in ihrem Luxusstudium eine Digitalkamera ausleihen, so dass der Artikel von Anfang an bebildert ist. Premiere!

Schreib-Weisheiten


Mein erster Schreibprofessor brachte uns Anfang des vergangenen Jahrzehnts bei: SchreiberInnen brauchen Ausdauer und Beharrlichkeit (zu englisch: Perseverance; der ganze Spaß fand in den USA statt). Er habe sehr talentierte Schreiber scheitern sehen, weil sie keine Perseverance hatten. Erfolg beim Schreiben bestehe zu 20% aus Talent und zu 80% aus Perseverance. Nun ist ja Ausdauer etwas, mit dem sich Männer gerne in Dating-Portalen schmücken, berichtete mir eine Freundin. Fast alle angemeldeten Männer bezeichnen sich als ausdauernd, und wir können uns wahrscheinlich alle vorstellen, in welcher Hinsicht ausdauernd, oder? Das nur nebenbei.

Der Professor sagte auch: „get in bed with failure“. Also, hab Sex mit dem Scheitern, gewöhn dich ans Scheitern. Als SchreiberIn wirst du immer wieder scheitern. Sagt er.

Ich finde, dass diese beiden Weisheiten zusammen genommen ziemlich hilfreich sind. Also einerseits Beharrlichkeit und Ausdauer zu haben und andererseits das Scheitern als natürlichen Teil des Schreibens zu sehen. Wobei ich „Scheitern“ viel zu negativ finde und eher von Rückschlägen, die einen weiterbringen können, reden würde.

Ich interpretiere das für mich so: Ich brauche Geduld, ich muss warten können, bis eine Geschichte oder eine Figur oder eine Szene fertig ist. Ich brauche Beharrlichkeit, um mich immer wieder hinzusetzen, obwohl ich diese eine Szene schon fünfzig Mal überarbeitet habe und nicht weiß, ob ich heute eine bessere Version hinbekomme. Ich brauche Vertrauen, dass es schon irgendwie wird. Ich brauche Uneitelkeit, um eine Szene oder Figur, die doch nicht funktioniert, loszulassen. Ich brauche Zeit, um dasitzen zu können, bis ich endlich das richtige Wort für etwas finde, und es ist eben keine verschwendete Zeit, wenn ich eine Stunde brauche, um zwei Sätze so zu überarbeiten, dass sie endlich fließen (sage ich mir zumindest).

Und damit komme ich zur nächsten Schreibweisheit: „Sie müssen es fließen lassen“, sagten mir unabhängig voneinander zwei Frauen, die sich sehr für Autoren interessieren und für sich selbst schreiben. Irgendwie kriege ich die Krise, wenn dieser Satz mir mit aufgerissenen Augen und einer theatralischen Handbewegung präsentiert wird, als wäre er die Lösung meiner Schreibprobleme. Es fließen zu lassen erinnert mich an Toilette und schlechte Eso-Workshops. Was sie meinen, glaube ich, ist Schreiben nach Gefühl oder einer inneren Stimme, ohne so sehr den Kopf einzuschalten. Fließen lassen erinnert mich an (und ich dachte nicht, dass ich jemals dieses blöde Hildesheimer Wort verwenden würde, aber hier passt es) GENIEÄSTHETIK, nach der ein Autor sich hinsetzt und einen Roman in einem Rutsch runterschreibt so innerhalb einer Woche, dass es nur noch ein paar Schönheitskorrekturen bedarf, und fertig ist der neueste Beitrag zur Weltliteratur. Ich arbeite eher so, dass ich da sitze und die Worte hin und her drehe bzw. warte, bis ich passende Wörter finde. Das passiert gerne auch mal auf der Toilette (insofern passt fließen lassen wieder) oder wie heute beim Wäscheaufhängen.

Die vierte Schreibweisheit heißt also: viel trinken und bei Bedarf Wäsche waschen.

Freude gestern


denn heute ist der Tag noch halb offen und es kann noch so viel Tolles passieren.

  • dass meine Nachbarn geheiratet haben
  • dass mein Abendessen so lecker geschmeckt hat (ok, meine Mahlzeiten werden sicher öfters in der Liste auftauchen); es gab Käse-Tortellini mit einer Beilage aus Zuccini, Fenchel und Zwiebeln, abgelöscht mit selbstgemachtem Quittenlikör, abgerundet mit etwas Frischkäse und Butter.
  • dass ich meine Steuererklärung ganz alleine so gut wie fertiggestellt habe, und es ohne Haareraufen und Beutel voller Gummibären ging.
  • dass ich „Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón fertiggelesen habe. Für mich vereint dieser Roman das beste aus Krimi, Liebesroman, historischem Roman, Stadtbeschreibung. Es ist ein Roman, bei dem ich auf einer Seite herzlich lachen kann und mich zwei Seiten weiter grusele. In dem Buch spüre ich förmlich die Lust am Erzählen, und die Figuren sind mit so viel Liebe, Respekt und Menschlichkeit gezeichnet. Ich kenne wenige Autoren, die so gut mit Sprache umgehen können, und Ruiz Zafón plustert sich dabei überhaupt nicht auf und verfällt auch nicht ins Faseln, sondern überlässt seinen Figuren und der Stadt Barcelona das Feld. Mehr davon, bitte! Der Roman spielt in Barcelona während und nach dem Bürgerkriegs, und es geht um einen Jungen, der so von einem Roman gefesselt ist, dass er den verschollenen Autor aufspüren möchte. Es geht um Geister, Geheimpolizei und Gaslampen.
  • dass ich meine neue Chino-Hose getragen hab und mich sauwohl in ihr fühle!
  • dass ich noch Urlaub habe

So. Worüber habt ihr euch heute / gestern gefreut?

Fotos von Berlin und Schweden


Hey Ihr Hübschen,

nach hartem Zähen und Ringen habe ich neue Fotos online gestellt (denn: intiuitv erschloss sich mir das Bildergalerien erstellen und verwalten nicht).

Hier sind welche von Berlin und hier welche von Südschweden. Wer mag, darf gerne mal schauen.

Und wenn ihr wissen wollt, was ich auf meiner Reise alles dabeigehabt habt oder ihr selbst eine Rucksacktour plant, könnt Ihr hier die Packliste anschauen.

Lasst mal hören, wie Ihr sie findet.

Herzliche Grüße von Eurer fraulinde

Zeit


für dich, Lesbomat, und danke fürs Quengeln! 🙂

Was mich manchmal ärgert, ist die unterschwellige Meinung von manchen Menschen, dass Arbeitslose Zeit haben, d.h. sehr viel Zeit im Vergleich zu arbeitetenden Menschen.

Ich bin arbeitslos. Hab ich Zeit? Naja…

Zuerst einmal gehe ich 14 Stunden pro Woche arbeiten, verteilt auf 3 Arbeitstage, plus 3 Stunden Fahrzeit insgesamt. Dann habe ich noch ein bis zwei Ehrenämter. Zeitaufwand pro Woche: 2-3 Stunden. (Da sind wir schon bei 20 Stunden). Dann gibts natürlich noch den Haushalt, ca. 4-5 Stunden, inkl. Einkaufen und Kochen. Ok, das hat jeder Berufstätige auch.

Ja, ich habe Zeit. Aber nicht so viel, um sie zu verschwenden. Ich habe keine Zeit dafür, fünf Mal den Supermarkt abzulaufen, weil ich kein Mehl, keinen Joghurt, keinen Tiefkühl-Spinat finde und mich dabei von Plätschermusik bedudeln zu lassen, die mich noch genervter macht, weil ich dann die Musik aus meinem MP3-Player nicht höre.

Ich habe auch keine Zeit, mich online bei einem Bewerberportal zu bewerben, schön ordentlich meine tausend einzelnen Tätigkeiten einzugeben, nur um am Ende vergeblich auf die Bestätigungsmail zu warten. Als ich da heute anrief, sagte man mir, die Bewerbung wäre tatsächlich nicht angekommen. Die Daten sind auch nicht irgendwo zwischengespeichert worden. Die Dame dort war sehr nett und ich konnte sie in dem Zusammenhang gleich ein paar gute Sachen zur Stelle fragen und gleichzeitig meine Qualifikationen dafür herausstellen.Wer weiß also, wofür es gut war…

Zwischenfazit: ja, ich habe viel Zeit, die ich mir frei einteilen kann, aber ich möchte auch diese viele freie Zeit für Dinge nutzen, die mir wichtig sind: meinen Roman schreiben, bei anderen Projekten mitmachen, mit Freunden kochen, Sport machen, Bloggen… Ich möchte meine Zeit nicht verschwenden.

Und ich sehe Online-Formulare für Bewerbungen als zusätzliche Zeitbelastung, fast als Schikane, weil man alle Jobs und Praktika, Fremdsprachen einzeln eingeben muss (und das sind viiiiiele bei mir) und dann eh noch einmal alles als Anschreiben und im Lebenslauf formuliert. Doppelte Arbeit. Und wenn die Formulare dann noch so unzuverlässig sind wie das gestern! Man konnte während der Eingabe, die ca. eine halbe Stunde gedauert hat, nicht zwischenspeichern. Wenn ich also versehentlich den Browser geschlossen hätte, wäre alles weg gewesen. Aber wieso sollte ein IT-Fachmann auch für so ein luxuriöses Feature wie Zwischenspeichern Stunden aufschreiben? Denn Bewerber haben ja Zeit.

Ich glaube, manche Menschen finden, dass man Arbeitslose mit Extrem-Bewerbungsschreiben belasten darf. So: „ja, sollen die ruhig viele Bewerbungen schreiben, gerne auch Online-Formulare ausfüllen, alles besser als Fernzusehen.“

Bewerbungen zu erstellen ist überhaupt eine der stumpfsinnigsten und müßigsten Tätigkeiten. Immer wieder das eigene Leben zu durchforsten, zu überlegen, wie kann ich meine Erfahrung und meine Persönlichkeitszüge so hindrehen, dass sie auf die Stelle passen. So zu tun, als sei man die eierlegende Wollmilchsau und hätte sein ganzes Leben lang auf diese Stellenanzeige gewartet. Und natürlich bewerben sich auf viele Stellen einfach mal 200 Menschen. [Ein Medikament, das eine „Trefferquote“ von 0,5% hat, würde nie zugelassen.]

Aber dennoch steckt man Hartz IV-Empfänger in Seminare, in denen sie 8 Stunden am Tag Bewerbungen schreiben müssen, egal ob sie auf diese Stellen passen oder nicht. Bewerbungen schreiben sehen Arbeitsagentur-Angestellte vielleicht als  Therapie gegen Arbeitslosigkeit und Verwahrlosung. Bewerbungen schreiben ist fast wie Buße tun, Buße an der Gesellschaft, der man auf der Tasche liegt. Deshalb darf das Bewerbungen schreiben auch weh tun und mühsam sein, muss es vielleicht sogar, denn Bewerbungen schreiben nur Menschen, die schuldig geworden sind. Ich glaube, Bewerbungen schreiben ist die heutige Form von sich auspeitschen lassen oder sich selbst zu geißeln.

Es ist nur: niemand außer der Kirche hat jemals von Selbst-Geißelungen gehabt. Niemand außer der Arbeitsagentur hat etwas von Extrem-Bewerbungen-Schreiben.

Und ich glaube manchmal, Unternehmen verwenden diese Online-Formulare als eine Art Gütesiegel. Denn so ein Ding auszufüllen ist Fleißarbeit und erfordert Sorgfalt. Es ist vielleicht eine erste Hürde, an der Menschen, die es mit einer Bewerbung vielleicht nicht so ernst meinen, es sein lassen. Und es zeigt nach außen: wir setzen auf motivierte, fleißige und zuverlässige Mitarbeiter. Der offensichtliche Nutzen von so Online-Masken ist z.B., dass man alle Bewerbungen nach bestimmten Stichwörtern scannen kann, dass das System sofort Lücken im Lebenslauf ausrechnet und ausgibt, und dass der arme Personaler, der ja sowieso die allerbedauernswerteste Figur in unserer Gesellschaft ist, die hunderte von Bewerbungen schön vereinheitlicht vor sich hat.

Dabei könnte man das Bewerbungen schreiben auf ein sinnvolles Maß begrenzen, und stattdessen den Menschen, die vielleicht wirklich nicht wissen wohin mit ihrer freien Zeit, anbieten, sich ehrenamtlich bei Projekten zu engagieren oder mal für eine gemeinnützige Institution Flyer verteilen, bei einem Fest mithelfen und so vielleicht wichtige Kontakte zu knüpfen.

So!

Welcome back to life… as a Honorarkraft


Yippie!

Habe heute einen kleinen Honorarjob klargemacht. Freu mich sehr. Seit ca. 2,5 Monaten habe ich gar keine Arbeit mehr gehabt, kein Geld verdient, viel zu viel Zeit auf Facebook vertrödelt und Bewerbungen geschrieben.

Ja, und dieser Job ist nur 4 Stunden pro Woche, mit einem schönen Stundensatz, in einem kleinen Team für einen gemeinnützigen Zweck.

Ohoh, da merke ich gerade, dass sich „kleines Team“ und „gemeinnützig“ nach meinem Ex-Job anhören. Aber ich freu mich riesig! Yeah!

Ich will keinen 40-Stunden-Job mehr. Es gibt so viele andere schöne Dinge auf der Welt. Bloggen z.B.

Daten z.B.

Nähen z.B.

Wer hat da noch Zeit zum jeden Tag arbeiten gehen? 🙂

Liebe Leserinnen und Leser, genießen Sie den Sommer!

Brüste


Sind Lesben eigentlich von Brüsten besessen? Und wenn ja, geben sie es offen zu? Ist die Oberweite für andere Frauen ein Auswahlkriterium?

Also ich finde Brüste total scharf, ob unverhüllt oder als Dekolletee. Und meine lieben Exen fuhren total auf meine Brüste ab, so wie ich auf ihre.

Aber wie ist es mit den anderen Lesben? Würden wir so weit wie gayromeo gehen (dort kann man die Schwanzgröße angeben) und auf Lesarion ein Feld für die Körbchengröße einrichten? Wäre sowas interessant?

Ich hab manchmal den Eindruck, dass es bei der Attraktivität von Frauen – also wenn Lesben andere Lesben als attraktiv bewerten – gar nicht offen um die Oberweite geht. So als hätten wir keine Brüste, als wären die nicht wichtig. Als hätten wir nur schöne Augen, schöne Hände mit kurzen Fingernägeln, vielleicht noch schön wuschelige Haare, ein schönes Lächeln, einen durchtrainierten Körper- aber Brüste?!

Naja, nun steh ich schon total auf Brüste, aber ich würde nie auf die Idee kommen, eine Frau anhand ihrer Oberweite von vorneherein abzulehnen. Das wäre ja so, als würde ich prinzipiell keine Blau-Äugigen daten. Hm, wäre ja schön blöd, die ohnehin geringe Auswahl noch weiter einzuschränken.

Aber ich finde es unheimlich attraktiv, wenn eine Frau ihre Brüste gut findet. Die Damen, mit denen ich bisher ein etwas intimeres Vergnügen hatte, fanden ihre Brüste zu klein oder wollten am liebsten gar keine haben, tragen keinen BH – und konnten es irgendwie nicht verstehen, dass ich auf ihren Busen abgefahren bin. Ja klar, i’m a dyke, i love tits. Liebt ihr eure auch, bitte, so wie ich sie liebe. Tragt sie mit Stolz.

Und mit einem guten BH! Das gilt für alle Frauen: echt, ich will euch nix aufschwatzen – aber vielleicht fühlt ihr euch nicht wohl mit euren Dingern, weil ihr bisher nicht den richtigen BH gefunden habt? Mit einem gescheiten BH fühlen sich die Brüste total leicht an, man spürt ihr Gewicht nicht, die Brüste haben unter Klamotten eine schöne Form… Der richtige BH schneidet auch nicht ein oder verwandelt euren Oberkörper in eine Presswurst… Ok, das war meine Predigt für heute – gehabt euch wohl.