Gebratene Auberginen

Dieses Gericht kann man zwei Tage im Voraus zubereiten, wobei es auch frisch zubereitet schon perfekt schmeckt.

Zutaten:

  • 1 große Aubergine
  • einen halben bis einen ganzen Esslöffel Ghee (Ghee ist geklärte Butter und wird in vielen indischen Gerichten verwendet; es geht aber auch Butterschmalz. Ghee bzw. Butterschmalz verwende ich, um den Buttergeschmack zu bekommen. Butter selbst eignet sich hier nicht, da sie schnell braun wird und sich die Auberginen wie blöd damit vollsaugen)
  • 1 Knoblauchzehe, in feine Scheiben geschnitten
  • 1 TL Tomatenmark Bio, zweifach konzentriert
  • Zitronensaft von einer halben Zitrone
  • Salz

Schneide 1 große Aubergine in ca. 1 cm dicke runde Scheiben. Salze die Scheiben und lasse sie 15-30 Minuten lang ziehen. (Wenn du am Verhungern bist, lass das Salzen und Ziehen weg. Es bewirkt wohl, dass die Bitterstoffe aus der Aubergine herausgezogen werden und sie sich nicht so mit Fett vollsaugt.) Spüle die Scheiben mit Wasser ab und trockne sie mit Küchenpapier ab.

Schneide die Auberginenscheiben in gleich große, ca. 1 cm große Würfel. Schön schneiden ist hier wichtig, damit das fertige Gericht fein und perfekt aussieht.

Erhitze die Pfanne auf mittlerer Hitze, lass den Ghee darin schmelzen und brate darin die Auberginenwürfel bei mittelstarker Hitze an. Die Würfel sollten braune Stellen bekommen – aber brate nicht so stark, dass der ganze Ghee weg ist. Gib Knoblauch (in feine Scheiben geschnitten) dazu und brate ihn mit. Wenn alles schön duftet, gib das Tomatenmark hinzu und brate es ein 2 Minuten bei geringer Hitze mit (ggfs. Temperatur herunterdrehen). Dann schaltest du die Platte aus und lässt die Würfel bei aufgelegtem Deckel noch etwas durchziehen. Anschließend gibst du den Zitronensaft dazu. Evtl. noch salzen.

Einfach aber fein!

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3 Gedanken zu „Gebratene Auberginen

    • Lesbomatin, das musste ich tatsächlich googeln 🙂 ja, aber jetzt weiß ich, was das ist. Schmeckt mir auch sehr gut. ist das nicht tierisch viel Arbeit? oder lässt du das kochen? 🙂

      • Hallo Fraulinde, ja, das ist schon ein bisschen Arbeit und nein, bei mir darf eigentlich keine kochen außer ich. Allerdings muss ich sagen, dass sich die Mühe bei dieser Speise wirklich lohnt. Das nächste Mal würde ich aber nur eine Lage machen, so macht das auch mein Lieblingsitaliener. Man muss das nicht wie eine Lasagne aufbauen, finde ich. Probier es doch mal aus, wenn du zu viel Zeit hast!

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