Welcome-back-Nudelauflauf


Gestern bin ich nach Hildesheim zurückgekommen, nach fast drei überwiegend sonnigen Wochen in Süddeutschland. Hildesheim begrüßte mich mit Schneefall und seinem immergrauen Bahnhofsvorplatz, der sich mit dem Pforzheimer Busbahnhof (nur geschönte Fotos bei Google) um den Titel Germany’s most depressing place streitet. Den Schnee fand ich klasse, und beim Discounter gab’s Frühlingsblümchen. Da habe ich gleich mal zwei Edelgeranien mitgenommen, ebenso wie wunderhübsche Muschelnudeln.

Mit diesen Nudeln bereitete ich einen leckersten Auflauf zu, um meine Rückkehr in die neue Heimat zu feiern und mich für das Transportieren von ca. 30 Kilo Gepäck (Sommerklamotten! Campingausrüstung! Pürierstab! Mamas Marmelade!) viaTaxi, ICE und Linienbus zu belohnen. Und so lecker wie der Auflauf war, teile ich ihn mit euch.

Erst jetzt beim Schreiben – ehrlich, nicht früher!! – fällt mir ein, dass die Muschelnudeln ein bisschen wie Vaginas aussehen. Und please forgive me, falls sich die Beschreibung der Zubereitung stellenweise obszön anhört – ich beabsichtige auf keinen Fall, Frauen mit Essen gleichzusetzen – das haben berühmte Franzosen wie Flaubert, Maupassant und Balzac getan, und ich tu es ihnen nicht gleich. Muschelnudeln sind Muschelnudeln und Vaginas sind Vaginas. Was aber nicht heißt, dass man dieses Rezept nicht super für ein Date mit einer netten Frau zubereiten kann. Lecker schmeckt’s auf jeden Fall.

Ein bisschen Arbeit ist es, aber worth every second of it.

Also los gehts.

Bitte nimm 250 gr Conchiglioni (Muschelnudeln). Koch sie am besten als erstes, denn sie brauchen laut Packung 18-20 Minuten. Nimm sie aber 2-3 Minuten früher aus dem Wasser, denn sie werden ja noch gefüllt und überbacken.

Während die Nudeln kochen, kannst du irgendwas Dolles im Internet gucken, oder aber schonmal die Füllung machen. Diese besteht aus:

  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 eingelegte, geröstete Paprikaschote, fein gehackt (die Paprikaschoten gibt’s in großen Gläsern beim Discounter, in Essigmischung eingelegt)
  • ca. 0,5 EL von der Paprika-Einlegeflüssigkeit
  • 2 gehäufte Esslöffel Crème fraiche
  • 0,5 TL Oregano
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • evtl. ein bisschen Gorgonzola oder anderen Schimmelkäse
  • evtl. ein bisschen Schwarzkümmel
  • evtl. etwas Chilipulver

Einfach alle Zutaten mit einem Kartoffelstampfer etwas zerdrücken, im Mixer pürieren oder mit einer Gabel verrühren.

Nimm dann 4-5 Champignons, reibe sie mit einem Küchenkrepp ab und schneide sie in Scheiben. Die Champignon-Stücke sollten so groß sein, dass sie nachher in die Muscheln passen.

Dann machen wir noch eine kleine Tomatensoße. Dazu nimmst du einfach ca. 250 ml Tomatenpassata (bei mir war’s gestern – da ich es gestern noch nicht zum dm geschafft hatte – die günstige vom Discounter, aber sonst empfehle ich diese herrliche Tomatenpassata von Alnatura in der Flasche, die unwesentlich mehr kostet aber fünfmal so gut schmeckt. Hammerhammer. Das nur so nebenbei). Diese Passata habe ich mit ca. 1 EL Balsamico gewürzt, mit etwas Salz abgeschmeckt und ein bisschen getrocknetes Sojagranulat hinzugefügt. Das quillt nachher  in der Soße schön auf und sorgt für einen leicht herzhaften Geschmack. Zum Schluss gab ich noch 1 EL Olivenöl dazu.

Weil ich langsam Hunger bekam, heizte ich den Backofen auf 180 Grad vor, aber ansonsten musst du nicht vorheizen.

Ich legte dann ein Blech mit Backpapier aus (kannst aber auch eine Auflaufform mit Fett einreiben) und verteilte die Hälfte der Tomatensoße auf dem Blech. Dann breitete ich die Muschelnudeln auf dem Blech aus und legte die Champignonscheiben in die offenen Muscheln, die geschlossenen habe ich gelassen (sehr ihr, was ich meine?? :)) Dann verteilst du die Creme-fraiche-Füllung in – bzw. bei den eher geschlossenen Nudeln – auf die Nudeln. Träufle dann die restliche Tomatensoße über die Nudeln

Schneide eine Mozzarella-Kugel in Scheiben und verteile diese auf dem Nudelauflauf. Und ab in den Ofen damit! Das ganze buk bei mir 30 Minuten. Wenn das Ganze zu suppig wird, stell es eine Etage tiefer im Backofen.

Das war richtig gut. Jetzt ess ich gleich die Reste davon, juhu!

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lesbische Sexszenen


In meinem Roman gibt es im ersten Kapitel eine Sexszene zwischen zwei Frauen. Mein Hildesheimer Mentor und andere sagen, dass Sexszenen schwierig zu schreiben sind, als wäre das ein Grund, sich gar nicht daran zu versuchen.

Was ist eigentlich eine gute Sexszene oder eine gute erotische Kurzgeschichte? fraulinde findet: sie soll Intimität darstellen. Sie soll ein bisschen scharf sein. Sie soll lebendig wirken. Es soll die Vertrautheit der beiden Figuren rüberkommen. Vielleicht ist auch eine der Figuren gehemmt und / oder denkt, Sex mit einer Frau ist etwas Schlimmes und Dreckiges. Vielleicht kommen die Spannung einer Figur oder Beziehung rüber.

Ich habe deshalb mal geschaut, wie andere Menschen lesbischen Sex darstellen. Ich fand in meiner Stadtbibliothek Bisse und Küsse. Das sind Sammlungen lesbischer Erotikgeschichten von verschiedenen Autorinnen. Nachdem ich ungefähr zehn Geschichten gelesen habe, möchte ich mich gerne vor Judith Hüller verneigen („Babysitterboogie“ in Bisse und Küsse Nr. 4). Wer sie jetzt googelt, findet Diddl-Bücher unter ihrem Namen, wobei ich hoffe, dass sie weiterhin Erotik schreibt! (über entsprechende Hinweise freut sich fraulinde)

Folgende Merkmale haben Frau Hüllers Text zu einer grandiosen Sexgeschichte gemacht:

  • die Ich-Erzählerin (=Hauptfigur) hat eine eigene, markante Stimme, was dazu führt, dass man sie sich gut vorstellen kann.
  • um die Ich-Erzählerin herum gibt es noch zwei Nebenfiguren, die interessante Eigenschaften haben, aber nicht zuviel Raum einnehmen. Die Art, wie die Hauptfigur von ihnen erzählt, gibt Aufschluss über den Charakter der Hauptfigur und ihre Situation. Dass sie wenig Geld hat, notgeil ist, sich als Checkerin fühlt und sich immer wieder mit ihrem Mitbewohner kabbelt.
  • es gibt einen Handlungsstrang, so gut wie keine Rückblende, kein Wechsel der Erzählperspektive, sondern die Erzählung steuert auf den Sexakt zu. Finde ich wunderbar. Ich betone den einen Handlungsstrang so sehr, weil es in Bisse und Küsse Erzählungen mit mehreren Erzählperspektiven und Handlungssträngen gibt und ich das bei kurzen Texten einfach zu viel finde. Sagen wir so: ich will mich genüsslich der Sexszene nähern und nicht mehrmals nachlesen, wer jetzt wer ist und wer gerade erzählt und so. Wenn ich komplizierte Konstellationen will, lese ich „Anna Karenina“.
  • Der Sex wird weder verklärt noch romantisiert, sondern hat Hitze, Animalität, Spannung, ein bisschen Schwärmerei.
  • In der Erzählung wird ein schöner Gegensatz geschaffen zum Sex, nämlich das Babysitten. Ich glaube, dadurch, dass die beiden erst das Baby versorgen und ins Bett bringen und das eben so mütterlich, fürsorglich und unschuldig ist, wirkt die Erotik stärker.
  • Die Erzählung findet es ok, dass sie wahrscheinlich einhändig gelesen wird und versucht nicht, durch komplizierte Strukturen hochliterarisch zu wirken. Hochliterarisch kann nämlich superabtörnend wirken.

Dies ist mein Geschmack bezüglich Erotik und Literatur. Wie ist eurer? Klassisch, experimentell, schörkellos, abgefahren, romantisch, deftig, irgendwelche bestimmten Themen…?

Ich bin wochenlang richtiggehend an der Liebesszene in meinem Roman verzweifelt und finde erst jetzt, dass ich sie halbwegs so lassen kann. Ich denke dann: ist das normal? Sollte ich nicht lieber beruflich etwas anderes machen? Etwas, bei dem ich pro Tag mehr als drei gescheite Sätze hinkriege?

Mich törnt Schreiben über Sex meistens auch an, weil ich mir die Szene ja vorstelle. Es ist also nicht nur aus dem Fenster starren, Worte wie bei einem Zauberwürfel hin- und herdrehen, sinnieren, Sätze löschen etc..

Für weitere Inspirationen werde ich „Salz auf unserer Haut“ noch einmal lesen, danke für den Tipp, Ms Heaven! Wer noch nicht an meiner Umfrage zu lesbischem Sex in Literatur teilgenommen hat, darf dies hier gerne nachholen.


Und ja, wir müssen benennen, was einen Namen hat! Danke für den Post! Das passt wunderbar zu meinem Ringen mit einer lesbischen Sexszene in meinem Roman und dem Benennen / Umschreiben von Körperteilen. Gute Wörter brauchen wir! Also TUC, poste deine Lieblingswörter! Ich finde z.B. Möse und Muschel super. Oder einfach: Sie. Ich werde aber noch weiterhirnen.
Was sind eure Lieblingswörter für Vagina, Möse, Klitoris etc.?

Wir lieben Konsens

Ein Thema, mit dem ich mich lange nicht mehr beschäftigt habe ist das Benennen von Körperteilen. Dieser Text http://anschlaege.at/feminismus/2013/01/positionswechsel-warum-das-ding-einen-namen-haben-muss/ zeigt auf, warum es wichtig ist.

Also sollte ich vielleicht mal wieder in meine Wortsammenlung reinschauen und meine liebsten hier veröffentlichen. Habt ihr daran Interesse?

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Suchbegriffe aus dem Bereich des Kochens und des öhm, Sexes oder muss es des Sex‘ heißen, Frage an die Germanistinnen


Immer wieder spaßig ist, anhand welcher Suchbegriffe Menschen auf meinem Blog landen. Die Top-Suchbegriffe des letzten Jahres sind, tatatataaaaaa:

 

eingelegtes gemüse 209
country potatoes selber machen 128
country potatoes 120
sex zwischen frauen 104
kiew 89
frühlingsrollen vegetarisch 85
tomaten trocknen 84
gran canaria sex 82
sex auf gran canaria 75
mangold lasagne 74
sex gran canaria 69
lesbischer sex 60
sex mit zwei frauen 58
küchenquatsch 50
gebackene karotten 49
mürbteigrezept 48
gebratene auberginen 47
heterosex 46
sex zwischen zwei frauen 32

Das kulinarische Interesse überwiegt, was mich sehr freut, und mit kulinarisch meine ich das Verzehr von Gemüse und spare mir doppeldeutige Kalauer. Ich gebe auch lieber Tipps zur Zubereitung von Kartoffeln als zum, öhm, Sex (das stimmt jetzt aber so, gell?).

Auf jeden Fall habe ich mich an die meisten Suchbegriffe gewöhnt. Aber über manche wundere ich mich. Heute kam jemand mit dem Suchbegriff „lesbische Sexualpraxis“ auf meinen Blog. Keine Ahnung, wo der Begriff Sexualpraxis in meinem Blog auftaucht, also habe ich diesen Begriff gegoogelt. Bevor mein Blog als Treffer angezeigt wurde, erschienen natürlich ganz viele Seiten, die Lesben-Pornos versprechen und die ich ignorierte.

Zwischendrin fand ich eine Seite, die Positionen für lesbischen Sex erklärt (oder Positionen des lesbischen Sexes? Scheiß-Genitiv).

Und zwar anhand von Barbies.

Und mit trockenem britischen Humor.

Das ist doch was für die Mittagspause. Check it out!

Glückwunsch Obama, auch fraulinde bittet zur Wahl


So, liebe Leserinnen und Leser, liebe Follower und liebe Menschen, die versehentlich auf meinem Blog gelandet sind,

ich bräuchte da mal Eure Hilfe. Es ist ja so, dass ich im Rahmen meines Studiums Literarisches Schreiben an der Uni Hildesheim an einem Roman arbeite. In diesem Roman geht es um eine lesbische Liebesbeziehung in Russland, Hauptfiguren sind zwei russische Lesben (oh je, bin mal gespannt, wie viele Klicks ich jetzt aufgrund der Worte russische Lesben bekomme, aber diese Klicker, die vielleicht erotische Fotos erwarten, dürfen auch gleich mitmachen.) Im Moment ist es so, dass die beiden Hauptfiguren auf Seite 3 des Romans Sex haben. Daran ist eindeutig mein früherer Schreibprofessor schuld, der mir einmal zu einer Kurzgeschichte geraten hat: „you need to bring them together by page 2“. Das habe ich verinnerlicht.

Ich bin mir gerade unsicher, wie viel Sex ich in meinem Roman haben soll, wie ausführlich er dargestellt sein soll etc. Und da ihr immer so tolle, kluge Kommentare schreibt, dachte ich mir, ich hau euch mal um eure Meinung dazu an. Bitte geht zur Wahl und beantwortet die fünf Fragen weiter unten, egal ob ihr lesbisch, schwul, hetero, bi, trans, eine Kombination davon oder weder noch seid. Ich sehe nicht, welche/r BesucherIn wie gevotet hat, nur die Ergebnisse! Wer keine Lust auf Multiple Choice hat, darf gerne einen Kommentar oder eine Mail an toronto98@web.de schreiben.

Los geht’s.

[polldaddy poll=6672642] [polldaddy poll=6672674] [polldaddy poll=6672740]

Mensch, das macht ja richtig Spaß, und damit das hier auch etwas mehr wie eine wissenschaftliche Umfrage rüberkommt, hier noch zwei Fragen zum Zwecke der Statistik:

[polldaddy poll=6672765] [polldaddy poll=6672771]

Ganz lieben Dank fürs Mitmachen, extra big hugs von fraulinde aus Hildesheim und habt noch einen phänomenalen Tag.

cheers!

fraulinde

Hetero-Sex zwischen zwei Frauen


Die Frage ist:  “Ist Sex zwischen einer lesbischen und einer bis dato heterosexuellen Frau Heterosex?”

Der / die Küchenquatsch-Lesende H kommentierte auf die oben gestellte Frage:

Je nach Definition – wenn man es sich leicht macht, und Heterosex als “Sex zwischen zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechtes” definiert, dann: eindeutig nein. Sex zwischen zwei Frauen ist lesbischer Sex.
Es sei denn, eine von ihnen ist präoperative Transgender und ist eigentlich ein Mann, aber phänotypisch weiblich. Wenn man DAS dann weiterspinnt, könnten auch zwei präoperative Transmänner schwulen Sex haben, der ziemlich lesbisch aussähe. :D

Stimmt, so sind wirklich alle möglichen Kombinationen denkbar. Eine Bekannte / ein Bekannter von mir ist auch phänotypisch weiblich, aber ein Mann, weiß das aber erst seit ein paar Monaten. Dann hatte er mit seiner Ex-Freundin demzufolge zuerst viele Jahre lang lesbischen Sex, und dann seit ein paar Monaten Hetero-Sex. Und dass ihn die Freundin wegen eines als Mann geborenen Mannes verlassen hat, ist besonders bitter.

Im Urlaub erzählte uns eine Frau abends im Pub, dass sie sich schon wieder auf lesbischen Sex freut, denn mit der letzten Frau hatte sie Heterosex.

Ich stutze und nahm einen Schluck von meinem Lieblings-Lager. Die Frau redete von Heterosex zwischen zwei als Frau geborenen Frauen. Sie überlegte lange, als ich sie fragte, was sie damit meinte. „Hetero-Frauen sind im Bett…“ Sie überlegte weiter.

Ich kann das nicht beurteilen, denn ich hatte noch nie Sex mit einer Hetero-Frau.

Sie überlegte immer noch. Irgendwann schlug ich vor: „passiv?“

Sie meinte, dass Heterofrauen beim Sex mit Männern eben sicherstellen wollen, dass sie auf ihre Kosten kommen. Und das tun sie dann auch beim Sex mit Frauen. Es sei nicht so ein – und dabei umfasste sie ihre beiden Hände und rieb sie aneinander. Diese Handbewegung fand ich voll schön und ich habe ich so interpretiert, dass lesbischer Sex ihrer Ansicht nach ein Fließen ist, von Intuition und Leidenschaft gesteuert, nicht von „ich muss aber auch auf meine Kosten kommen, bevor du hier deinen Orgasmus hast und mir einschläfst“ oder von „zuerst kommst du, dann ich und dann wieder du, …“. Aber ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe.

Soweit zwei Meinungen zu Hetero-Sex zwischen zwei Frauen. Welche habt ihr?

Freude heute


  • dass ich noch Urlaub habe
  • Russischen Zupfkuchen und Emma lesen in meinem Lieblingscafé. Ich bin da so selten, weil es abseits meiner üblichen Routen liegt.
  • mit Freundin M telefonieren, die ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe.
  • M abends treffen, später mit Freundin, und mit ihnen über Feminismus, Sex, Urlaub, Literatur, selbstgebastelte Ohrringe  und den neuen Kellner schwätzen. Kann man bei einem Roman noch von einem Erzähler sprechen, oder nur noch von Stimme, Fokalisierung, Ton, Point of View? Ist Sex zwischen einer lesbischen und einer bis dato heterosexuellen Frau Heterosex? Ist es ungerecht, wenn der Mann Elternzeit nimmt und eine Putzfrau eingestellt wird, wenn die Frau während der Elternzeit das Putzen miterledigt hat? Kommt etwa sprudelndes Wasser aus dem Hahn der Kneipe, oder warum bringt der Kellner ungefragt Sprudel zum Wein? Und warum ist meine Lieblingskellnerin heute für die Küche eingeteilt?
  • meine Chino-Hose tragen
  • endlich mal Wolken am Himmel und ein hohes Niederschlagsrisiko (88%, juhu!)
  • Regentropfen auf der Haut