Schlagwort-Archive: stressfrei

Fotos von Berlin und Schweden

Fotos von Berlin und Schweden

Hey Ihr Hübschen,

nach hartem Zähen und Ringen habe ich neue Fotos online gestellt (denn: intiuitv erschloss sich mir das Bildergalerien erstellen und verwalten nicht).

Hier sind welche von Berlin und hier welche von Südschweden. Wer mag, darf gerne mal schauen.

Und wenn ihr wissen wollt, was ich auf meiner Reise alles dabeigehabt habt oder ihr selbst eine Rucksacktour plant, könnt Ihr hier die Packliste anschauen.

Lasst mal hören, wie Ihr sie findet.

Herzliche Grüße von Eurer fraulinde

Das ist für dich, Frau K – herzlich willkommen

Das ist für dich, Frau K – herzlich willkommen

So, Frau K darf jetzt auch hier lesen :)

Und ich schreibe heute über ein Thema, das auf diesem Blog hier neu ist.

Selbstbefriedigung.

Hier ging es ja schon oft um Sex zwischen zwei Menschen. Tatsache ist jedoch, dass ich sehr viel mehr Sex mit mir selbst als mit einer anderen Person habe. Also warum sollte ich nicht einmal über Solo-Sex schreiben?!

Aber was nur?

Gibt es eigentlich so etwas wie lesbische Selbstbefriedigung? (es gibt ja auch “lesbischen Sex”) Befriedigt sich eine Lesbe anders als eine Hetero-Frau? Gibt’s da Studien dazu? Was meint ihr?

Das würde mich echt brennend interessieren.

Mir fallen da keine Unterschiede ein. So, wie Hetero-Frauen dabei vielleicht Fantasien von Frauen haben, habe ich manchmal Fantasien von Männern.

Ein schwuler Bekannter meinte vor kurzem: er ist zu alt, um es sich noch selbst zu machen. Sprich: wenn er Bock auf Sex hat, sucht er sich jemanden.

Aber ich finde das so: warum sollte ich mir die Mühe machen, eine Frau anzusprechen, anzubaggern, abzuschleppen – was heißt Mühe – ich stehe eh nicht mehr auf One Night Stands – wenn ich doch nur einen Orgasmus will?! Das ist ein bisschen wie: warum soll ich nach Los Angeles zur Filmpremiere fliegen, wenn ich mir zuhause die DVD angucken kann?

Und ich finde inzwischen gar nicht mehr, dass Selbstbefriedigung ein trauriger Ersatz für Sex mit einer anderen Person ist. Im Gegenteil: es ist einfach eine andere Art von Sex: schön, unkompliziert, fast immer und überall möglich, heiß, entspannend. Ich tue mir dabei selbst etwas Gutes, ich ehre meine Bedürfnisse und meinen Körper.

Es ist wie mit dem Kochen (ist eigentlich nicht alles im Leben “wie mit dem Kochen”, fällt mir gerade ein?!): das eine Mal kaufe ich mir leckere Zutaten und koche etwas Feines für mich und genieße es alleine. Und das andere Mal kaufe ich auch leckere Zutaten und koche mit einer anderen Person etwas Feines, quatsche mit ihr dabei, gucke ihr während des Essens in die Augen und wir genießen zusammen. Aber die nächstbeste von der Straße zerren und sagen: hey, iss heute abend mit mir, weil ich unbedingt essen muss und für mich alleine nichts kochen mag?

Nö.

Und manchmal ist es schön, dass ich mir beim Solo-Sex nicht noch Gedanken um eine andere Person machen brauche, sondern einfach mit mir alleine bin (übertragen aufs Kochen: dass ich mir nicht überlegen brauche, ob es der anderen auch schmeckt, und ob sie meine Art Zwiebeln zu schneiden mag). Und manchmal kommt man eben erst mit einer anderen Person auf neue Ideen.

Kann eure Kommentare kaum erwarten :)

Zeit

Zeit

für dich, Lesbomat, und danke fürs Quengeln! :)

Was mich manchmal ärgert, ist die unterschwellige Meinung von manchen Menschen, dass Arbeitslose Zeit haben, d.h. sehr viel Zeit im Vergleich zu arbeitetenden Menschen.

Ich bin arbeitslos. Hab ich Zeit? Naja…

Zuerst einmal gehe ich 14 Stunden pro Woche arbeiten, verteilt auf 3 Arbeitstage, plus 3 Stunden Fahrzeit insgesamt. Dann habe ich noch ein bis zwei Ehrenämter. Zeitaufwand pro Woche: 2-3 Stunden. (Da sind wir schon bei 20 Stunden). Dann gibts natürlich noch den Haushalt, ca. 4-5 Stunden, inkl. Einkaufen und Kochen. Ok, das hat jeder Berufstätige auch.

Ja, ich habe Zeit. Aber nicht so viel, um sie zu verschwenden. Ich habe keine Zeit dafür, fünf Mal den Supermarkt abzulaufen, weil ich kein Mehl, keinen Joghurt, keinen Tiefkühl-Spinat finde und mich dabei von Plätschermusik bedudeln zu lassen, die mich noch genervter macht, weil ich dann die Musik aus meinem MP3-Player nicht höre.

Ich habe auch keine Zeit, mich online bei einem Bewerberportal zu bewerben, schön ordentlich meine tausend einzelnen Tätigkeiten einzugeben, nur um am Ende vergeblich auf die Bestätigungsmail zu warten. Als ich da heute anrief, sagte man mir, die Bewerbung wäre tatsächlich nicht angekommen. Die Daten sind auch nicht irgendwo zwischengespeichert worden. Die Dame dort war sehr nett und ich konnte sie in dem Zusammenhang gleich ein paar gute Sachen zur Stelle fragen und gleichzeitig meine Qualifikationen dafür herausstellen.Wer weiß also, wofür es gut war…

Zwischenfazit: ja, ich habe viel Zeit, die ich mir frei einteilen kann, aber ich möchte auch diese viele freie Zeit für Dinge nutzen, die mir wichtig sind: meinen Roman schreiben, bei anderen Projekten mitmachen, mit Freunden kochen, Sport machen, Bloggen… Ich möchte meine Zeit nicht verschwenden.

Und ich sehe Online-Formulare für Bewerbungen als zusätzliche Zeitbelastung, fast als Schikane, weil man alle Jobs und Praktika, Fremdsprachen einzeln eingeben muss (und das sind viiiiiele bei mir) und dann eh noch einmal alles als Anschreiben und im Lebenslauf formuliert. Doppelte Arbeit. Und wenn die Formulare dann noch so unzuverlässig sind wie das gestern! Man konnte während der Eingabe, die ca. eine halbe Stunde gedauert hat, nicht zwischenspeichern. Wenn ich also versehentlich den Browser geschlossen hätte, wäre alles weg gewesen. Aber wieso sollte ein IT-Fachmann auch für so ein luxuriöses Feature wie Zwischenspeichern Stunden aufschreiben? Denn Bewerber haben ja Zeit.

Ich glaube, manche Menschen finden, dass man Arbeitslose mit Extrem-Bewerbungsschreiben belasten darf. So: “ja, sollen die ruhig viele Bewerbungen schreiben, gerne auch Online-Formulare ausfüllen, alles besser als Fernzusehen.”

Bewerbungen zu erstellen ist überhaupt eine der stumpfsinnigsten und müßigsten Tätigkeiten. Immer wieder das eigene Leben zu durchforsten, zu überlegen, wie kann ich meine Erfahrung und meine Persönlichkeitszüge so hindrehen, dass sie auf die Stelle passen. So zu tun, als sei man die eierlegende Wollmilchsau und hätte sein ganzes Leben lang auf diese Stellenanzeige gewartet. Und natürlich bewerben sich auf viele Stellen einfach mal 200 Menschen. [Ein Medikament, das eine "Trefferquote" von 0,5% hat, würde nie zugelassen.]

Aber dennoch steckt man Hartz IV-Empfänger in Seminare, in denen sie 8 Stunden am Tag Bewerbungen schreiben müssen, egal ob sie auf diese Stellen passen oder nicht. Bewerbungen schreiben sehen Arbeitsagentur-Angestellte vielleicht als  Therapie gegen Arbeitslosigkeit und Verwahrlosung. Bewerbungen schreiben ist fast wie Buße tun, Buße an der Gesellschaft, der man auf der Tasche liegt. Deshalb darf das Bewerbungen schreiben auch weh tun und mühsam sein, muss es vielleicht sogar, denn Bewerbungen schreiben nur Menschen, die schuldig geworden sind. Ich glaube, Bewerbungen schreiben ist die heutige Form von sich auspeitschen lassen oder sich selbst zu geißeln.

Es ist nur: niemand außer der Kirche hat jemals von Selbst-Geißelungen gehabt. Niemand außer der Arbeitsagentur hat etwas von Extrem-Bewerbungen-Schreiben.

Und ich glaube manchmal, Unternehmen verwenden diese Online-Formulare als eine Art Gütesiegel. Denn so ein Ding auszufüllen ist Fleißarbeit und erfordert Sorgfalt. Es ist vielleicht eine erste Hürde, an der Menschen, die es mit einer Bewerbung vielleicht nicht so ernst meinen, es sein lassen. Und es zeigt nach außen: wir setzen auf motivierte, fleißige und zuverlässige Mitarbeiter. Der offensichtliche Nutzen von so Online-Masken ist z.B., dass man alle Bewerbungen nach bestimmten Stichwörtern scannen kann, dass das System sofort Lücken im Lebenslauf ausrechnet und ausgibt, und dass der arme Personaler, der ja sowieso die allerbedauernswerteste Figur in unserer Gesellschaft ist, die hunderte von Bewerbungen schön vereinheitlicht vor sich hat.

Dabei könnte man das Bewerbungen schreiben auf ein sinnvolles Maß begrenzen, und stattdessen den Menschen, die vielleicht wirklich nicht wissen wohin mit ihrer freien Zeit, anbieten, sich ehrenamtlich bei Projekten zu engagieren oder mal für eine gemeinnützige Institution Flyer verteilen, bei einem Fest mithelfen und so vielleicht wichtige Kontakte zu knüpfen.

So!

Welcome back to life… as a Honorarkraft

Welcome back to life… as a Honorarkraft

Yippie!

Habe heute einen kleinen Honorarjob klargemacht. Freu mich sehr. Seit ca. 2,5 Monaten habe ich gar keine Arbeit mehr gehabt, kein Geld verdient, viel zu viel Zeit auf Facebook vertrödelt und Bewerbungen geschrieben.

Ja, und dieser Job ist nur 4 Stunden pro Woche, mit einem schönen Stundensatz, in einem kleinen Team für einen gemeinnützigen Zweck.

Ohoh, da merke ich gerade, dass sich “kleines Team” und “gemeinnützig” nach meinem Ex-Job anhören. Aber ich freu mich riesig! Yeah!

Ich will keinen 40-Stunden-Job mehr. Es gibt so viele andere schöne Dinge auf der Welt. Bloggen z.B.

Daten z.B.

Nähen z.B.

Wer hat da noch Zeit zum jeden Tag arbeiten gehen? :)

Liebe Leserinnen und Leser, genießen Sie den Sommer!

Brüste

Brüste

Sind Lesben eigentlich von Brüsten besessen? Und wenn ja, geben sie es offen zu? Ist die Oberweite für andere Frauen ein Auswahlkriterium?

Also ich finde Brüste total scharf, ob unverhüllt oder als Dekolletee. Und meine lieben Exen fuhren total auf meine Brüste ab, so wie ich auf ihre.

Aber wie ist es mit den anderen Lesben? Würden wir so weit wie gayromeo gehen (dort kann man die Schwanzgröße angeben) und auf Lesarion ein Feld für die Körbchengröße einrichten? Wäre sowas interessant?

Ich hab manchmal den Eindruck, dass es bei der Attraktivität von Frauen – also wenn Lesben andere Lesben als attraktiv bewerten – gar nicht offen um die Oberweite geht. So als hätten wir keine Brüste, als wären die nicht wichtig. Als hätten wir nur schöne Augen, schöne Hände mit kurzen Fingernägeln, vielleicht noch schön wuschelige Haare, ein schönes Lächeln, einen durchtrainierten Körper- aber Brüste?!

Naja, nun steh ich schon total auf Brüste, aber ich würde nie auf die Idee kommen, eine Frau anhand ihrer Oberweite von vorneherein abzulehnen. Das wäre ja so, als würde ich prinzipiell keine Blau-Äugigen daten. Hm, wäre ja schön blöd, die ohnehin geringe Auswahl noch weiter einzuschränken.

Aber ich finde es unheimlich attraktiv, wenn eine Frau ihre Brüste gut findet. Die Damen, mit denen ich bisher ein etwas intimeres Vergnügen hatte, fanden ihre Brüste zu klein oder wollten am liebsten gar keine haben, tragen keinen BH – und konnten es irgendwie nicht verstehen, dass ich auf ihren Busen abgefahren bin. Ja klar, i’m a dyke, i love tits. Liebt ihr eure auch, bitte, so wie ich sie liebe. Tragt sie mit Stolz.

Und mit einem guten BH! Das gilt für alle Frauen: echt, ich will euch nix aufschwatzen – aber vielleicht fühlt ihr euch nicht wohl mit euren Dingern, weil ihr bisher nicht den richtigen BH gefunden habt? Mit einem gescheiten BH fühlen sich die Brüste total leicht an, man spürt ihr Gewicht nicht, die Brüste haben unter Klamotten eine schöne Form… Der richtige BH schneidet auch nicht ein oder verwandelt euren Oberkörper in eine Presswurst… Ok, das war meine Predigt für heute – gehabt euch wohl.

Schlampe

Schlampe

Und wenn die Handwerker Haare auf dem Boden sehen, Fußabdrücke, ungespültes Geschirr, ein nicht perfekt gemachtes Bett, ein Stofftier im Bett, und wenn das alles auch mein Vermieter sieht und sie alle denken, ich bin schlampig und dreckig und eklig… So what. Hier ist der Stinkefinger. Was können sie tun? Sie können im Auto auf dem Rückweg in die Firma sitzen und den Kopf schütteln über mich. Sie können über Sex mit mir fantasieren.

Die Frau, die ich gerade date und absolut klasse finde, denkt so. Es ist ihr egal, was die anderen Leute über sie denken. Und wenn fremde Leute meine Ausgaben vom “lesbischen Auge” oder das Lesbensexbuch im Regal sehen. So what. Es kann irgendwie echt nix passieren. Oder wenn sie meine dreckige Unterwäsche sehen – egal. Die Leute können so viel denken, Dinge, die jenseits sogar meiner komplizierten Gedankengänge sind. Oder sie können sich gar keine Gedanken machen. Es kann ihnen so egal sein, was in meinen ungemachten Bett passiert, warum das Geschirr von einer Woche rumsteht.

Eigentlich sollte ich

Eigentlich sollte ich

packen. Weil ich morgen mit mir unbekannten Menschen eine Woche ins Wallis zum Skifahren fahre. Morgen um 5:30 früh beginnt die Gepäckeinladung, um 6 Uhr starten wir. Da ich keinen dieser Menschen kenne, kann ich ihnen auch nicht zuviel Gepäck ausreden, mit ihnen über eine sinnvolle Abfahrtszeit diskutieren, Einkaufslisten aushandeln,… Es gibt da irgendwo ein Wesen, das das alles macht, sich um die Hütte, Skipässe und Brötchen zum Frühstück kümmert, wahrscheinlich schon einen Koch-, Putz- und Speiseplan für die ganze Woche erstellt hat.

Und ich muss einfach nur machen, was dieser Mensch mir sagt. Das nenne ich Entspannung.

Jobangebot

Jobangebot

Ich habe heute einen 400-Euro-Job angeboten bekommen! Ich hatte mich bei derselben Einrichtung auf eine halbe Stellen beworben (Projektkoordination). Und verbunden mit der Absage für die halbe Stelle wurde mir der 400-Euro-Job angeboten: Dateneingabe, Aktualisierungen. Und der Chef sagt zu mir: überlegen Sie sich in Ruhe, ob das interessant für Sie ist. Lange überlegen muss ich da wohl nicht – 400 Euro sind 400 Euro, ne?! Ist nett, dass er an mich gedacht hat. Es ist ein Trostpreis, aber ein ziemlich guter, der mir noch genügend Zeit lässt, nebenher andere Sachen zu machen.

Natürlich könnte ich mich darüber aufregen, dass sie für die halbe Stelle eine Verwaltungsfachkraft genommen haben. Und ich mit meinem Studium und jahrelanger Berufserfahrung Dateneingabe machen soll. Aber das tu ich nicht. Mir geht es inzwischen bei der Jobsuche nicht mehr vor allem um’s Ansehen – ich muss nicht von mir sagen können, dass ich bei der Stadt X im Kulturamt für die großen Veranstaltungen zuständig bin – oder bei irgendeiner Dax-Firma in der Personalabteilung sitze. Sondern es kann auch ganz nett sein, einfach auf relativ unspektakuläre, vielleicht sogar stressfreie Weise ein paar Euro zu verdienen. Und noch viel Zeit für cool stuff zu haben.

Erkältet

Erkältet

Baum

Das gute ist bei einer Erkältung: der Kopf ist nicht zu Höchstleistungen fähig. Bei der Arbeit muss ich mich bei den einfachsten Dingen konzentrieren: zwei Termine von einer Excel-Tabelle in meinen Taschenkalender übertragen. Meine ganzen mentalen Fähigkeiten zusammen nehmen und zweimal checken, ob ich’s richtig gemacht habe.

Gut ist, dass mein Hirn auf Sparflamme läuft. Ich sage einfache Sätze, und bin außerstande, einer Freundin am Telefon den Unterschied zwischen der BH-Größe 75 C und 95 C zu erklären. Die Körbchen sind, obwohl sie beide C heißen, nämlich unterschiedlich groß. Das Körbchen wird nämlich proportional zum Unterbrustumfang größer. Beispiel: ich habe 95 C. Die Ex meiner Ex hatte Körbchengröße C oder D, aber deutlich weniger Brustumfang, also vielleicht 75 oder 80. Das bedeutet, dass ich die größeren Brüste habe. Strike!

Ok, und ich kann mir keine komplizierten Gedanken machen. Ich bin nämlich Spezialistin darin, möglichst kreative, abwegige Erklärungen für alltägliche Phänomene zu haben. Mein Gehirn ist gerade so im Winterschlaf, dass mir dazu nicht mal ein Beispiel einfällt – das wird später nachgereicht, wenn mein Gehirn wieder auf Hochtouren läuft. Aber eigentlich ist es nett so. Einfacher. Ich tu die Dinge einfach, und denk nicht darüber nach, was andere von mir denken könnten. Ich schau ne DVD mit nem mäßigen Film, ohne zu überlegen, was ich Wichtigeres zu tun hätte.

Peace!